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Freitag, 25. September 2009
Der Berliner Marathon
faramir, 00:20h

(Foto von den letzten 50m vor dem Ziel)
Es war soweit, der Berliner Marathon stand vor der Tür. Zwar hat es der Spitzenreiter diesmal nicht wie in den beiden Jahren zuvor geschafft einen neuen Weltrekord aufzustellen, aber es war trotzdem spannend.
Ich stand knapp vor der Ziellinie, und die Gesichter der Sportler waren klasse: Von völliger Glückseligkeit, völliger Erschöpfung, völliger Konzentration und vielem mehr. Das ganze Publikum klatschte jeden Läufer einzelnd an, kämpfte sich einer unter Krämpfen voran, wurde er klatschend ins Ziel getragen! Und das bei zum Schluss glühender Hitze!

Und der Hedsch war dabei! In knapp über 4h erreichte er trotz Gluthitze das Ziel! Respekt Christian, ich wäre an der Ziellinie traditionell Tod zusammen gebrochen, wenn ich es soweit geschafft hätte. Ihr Läufer seid doch alle verrückt, aber wenigstens seid ihr gutmütige Verrückte mit einem Ziel vor Augen. Repekt für die 40.000 Wahnsinnigen, die sich den Lauf gegeben und durchgehalten haben.
Ach ja, die Reporter haben sich doch noch einen Weltrekord für den Gewinner hingemogelt: Auf den ersten 30km war der Spitzenreiter auf Weltrekordzeit. Aber mal ehrlich: Interessiert bei einem Marathon jemanden die Zwischenzeit? Das Endergebnis zählt! Das lautet: 40.000 Gewinner und Wahnsinnige! Und ein super Publikum! Und als Bonus hatte ich einen anständigen Sonnenbrand!
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Treffen sich zwei Yetis...
faramir, 00:12h
... sagt der eine zum anderen: "Ich habe den Reinhold gesehen!"
Fragt der zweite: "Gibt es den wirklich?"
Ja, es war tatsächlich soweit: Nach einer geschäftlichen Einladung fragte mich ein Finanzplaner: "Haben Sie Interesse zu einer veranstaltung mit Reinhold messner zu kommen?" und da ich nichts besseres vorhatte, sagte ich nach nur minimalen Nachdenken "Ja".
Schnickes Hotel am Kuhdamm, tausend Berater mit Krawatten und dann kam er: Der große reinhold, Idol meiner Jugendtage (naja, nicht unbedingt mein Idol, aber er war schon ziehmlich bekannt).
Und ich muss zugeben: Er hatte was. Ein gewisses etwas. Natürlich ist er vollkommen wahnsinnig, wenn man bedenkt welche Risiken er eingegangen ist, aber dennoch... er hatte was.
Am besten waren natürlich seine kernigen Zoten, hier ein best of:
Am Tod projeziertes Leben (gemeint war Bergsteigen).
Die Freiheit in den Gefahrenraum zu gehen (Beschreibung der absoluten Freitheit, somit auch die Freiheit sich selbst in Gefahr zu bringen)
Angst ist die andere Seite des Muts.
Tja, nicht schlecht was ? Aber was mir im Kopf blieb, als er die Folklore seiner Yeti-Suche beschrieb: Der Yeti ist zottelig, wild und sehr groß.
So sah er fast aus, nur das mit dem groß passte nicht. Kein Wunder das er behaupt hat, den Yeti gefunden zu haben!
Alles in allem aber eine lustige Veranstaltung, ich ahbe es nicht bereut dort gewesen zu sein.
PS: Laut seinen Untersuchungen ist der Yeti eine spezielle Bärenart, die inzwischen sehr selten geworden ist. Welche Überraschung.
Fragt der zweite: "Gibt es den wirklich?"
Ja, es war tatsächlich soweit: Nach einer geschäftlichen Einladung fragte mich ein Finanzplaner: "Haben Sie Interesse zu einer veranstaltung mit Reinhold messner zu kommen?" und da ich nichts besseres vorhatte, sagte ich nach nur minimalen Nachdenken "Ja".
Schnickes Hotel am Kuhdamm, tausend Berater mit Krawatten und dann kam er: Der große reinhold, Idol meiner Jugendtage (naja, nicht unbedingt mein Idol, aber er war schon ziehmlich bekannt).
Und ich muss zugeben: Er hatte was. Ein gewisses etwas. Natürlich ist er vollkommen wahnsinnig, wenn man bedenkt welche Risiken er eingegangen ist, aber dennoch... er hatte was.
Am besten waren natürlich seine kernigen Zoten, hier ein best of:
Am Tod projeziertes Leben (gemeint war Bergsteigen).
Die Freiheit in den Gefahrenraum zu gehen (Beschreibung der absoluten Freitheit, somit auch die Freiheit sich selbst in Gefahr zu bringen)
Angst ist die andere Seite des Muts.
Tja, nicht schlecht was ? Aber was mir im Kopf blieb, als er die Folklore seiner Yeti-Suche beschrieb: Der Yeti ist zottelig, wild und sehr groß.
So sah er fast aus, nur das mit dem groß passte nicht. Kein Wunder das er behaupt hat, den Yeti gefunden zu haben!
Alles in allem aber eine lustige Veranstaltung, ich ahbe es nicht bereut dort gewesen zu sein.
PS: Laut seinen Untersuchungen ist der Yeti eine spezielle Bärenart, die inzwischen sehr selten geworden ist. Welche Überraschung.
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Montag, 14. September 2009
Das Wasser des Lebens...
faramir, 00:48h

Fanni, Peter, Alex und ich: Auf den Spuren einer alten und doch beteutenden Kultur: Die der Irren... äh, Iren.
Am 11.9., das Whiskey-Tasting im So-Frosch, hat unser Leben bereichert. Zum einen um viel Alkehol, und um die Sagen einer Kultur, die uns sehr bewegt hat: Die des irischen Wiskeys!
Dieses Tasting war echt cool, hat echt Spaß gemacht!
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Die Idee einer Mettwurst
faramir, 00:43h

Da gehe ich nichts ahnend im Kaufland am Kühlregal vorbei, und was sehe ich in der Abteilung der bald ablaufenden Artikel:
Eine luftgetrocknete Mettwurst aus Westfalen!
Nein, das kann keine Mettwurst aus Westfalen sein: Eingeschweißt, z.T. weiße Pelle, viel zu feinkörnig und überhaupt, eine westfälische Mettwurst gibt es nicht außerhalb von Westfalen!
Eine ehrliche und gerechtfertige Wut erfasst mich! Eine Unverschämdheit für jeden Westfalen!
Ich beschließe die Wurst mit Mißachtung zu strafen und weiterzugehen.
Aber dann packt mich das Mitleid: Diese Wurst muss um da zu landen wo sie ist, sehr lange schon ignoriert worden sein. Keiner mag Sie, den falschen Westfalen, keiner versteht Sie. Das hat eine westfalische Mettwurst nicht verdient, auch wenn Sie nur eine gefakte ist. Sie tut mir leid, sie weiss es nicht besser.
Ich nehme Sie mit. und habe gleich mal zwei echte westfälische Mettwürste aus der Heimat geordert, um ihr mal zu zeigen, wie eine echte westfälische Mettwurst auszusehen hat.
Vielleicht braucht Sie ja nur eine helfende Hand, und das wird noch was. Hoffen wir mal das Beste.
Aber erstmal hole ich Sie aus der Schweißpackung raus: Luftgetrocknet geht halt anders. Aber das kriegen wir schon noch hin!
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Helden mit Ball...
faramir, 20:46h
Letzten Samstag war es soweit: Am 5.9.2009 machten sicht sechs Männer und zwei Frauen des gloreichen Teams der KängGURUS auf, bei der Ballolympiade zu zeigen, was welchem Holz Sie geschnitzt sind!
Die Regeln: Anwesend waren je 2 Volleyball, Hockey und Fussball-Freizeitteams. In 2 Gruppen spielte jeder jede Sportart gegen zwei andere Teams anderer Kategorie.
Es begann mit Fussball: Dank einer enorm kämpferischen Leistung, einem unmenschlichen Laufpensum und Budi's hartem Kopf in der Abwehr konnten wir das erste Spiel souverän mit 1:0 für uns entscheiden.
Das zweite Spiel gegen die Fussballer war leider nicht ganz so erfolgreich (0:3).
Weiter mit Hockey: Hier haben uns die Hockeyspieler dann deutlich abgeledert (ich glaube 6:0, aber da verliert man irgendwann die Übersicht).
Im zweiten Spiel gegen die Fussballer haben wir dann aber um so herausragender 2:1 gewonnen. Ich wusste nicht, dass Hockey so verdammt anstrengend ist!
Aber egal: Letzte Rund in unserer Paradedisziplin: Volleyball. Souveräne 2:0 Siege nach Sätzen.
Somit folgerichtig: Platz 1 in der Gruppe! Eindeutigst!
Das hieß: Endspiel gegen den Sieger Gruppe 1: Die Netzinos (ebenfalls VBer, somit nach harter Diskussion das Finale im Fussball).
Inzwischen zeigten sich die ersten Verschleißerscheinigungen: Deutliche Muskelverhärtungen führten zu einem dringenden Aufwärmprogramm vor dem Finale.
Hier kassieren wir früh das Gegentor, konnten dann aber knapp vor Ende noch triumphal ausgleichen. Endstand somit 1:1, die Entscheidung musste nach einem sehr nickeligen Spiel im 9-Meter-Schießen getroffen werden. Und hier hatten wir leider Pech: 3:2 verloren, unser Konzept einer unkontrollierten Offensive hatte leider trotz hohem kämperischen Einsatz keinen Erfolg.
Aber trotzdem: Ein super herausgespielter 2. Platz von einer begeisterten Mannschaft. Da sich ja leider fast das ganze Team vor der Siegerehrung verpissen musste, bieben nur Lutz, Paul und ich übrig und sackten den Pokal wohlverdient ein!
Über den Muskelkater die nächsten 3 Tage schweige ich lieber....
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Mittwoch, 12. August 2009
Über den Wolken...
faramir, 01:09h
Nachdem nun seid Samstag drei Tage vergangen sind, muss ich zu diesem Großerlebnis einfach nochmal ein paar Dinge loswerden, die die Dinge in der Retrospektive in das richtige Licht rücken:
Alter Falter war das GENIAL!!!
Und das Schema ist ganz einfach:
man schnappt sich einen Fallschirm:

Man hüpft aus einem Flugzeug (vorzugsweise über den Wolken):

Der rest passiert von alleine. (Oder fast)
Man sollte denken der Eindruck lässt nach, aber nein: Es wird ehr noch stärker. Alles kribbelt, du spürst die Aufregung, die kontrollierte Furcht, die Disziplin und die Dynamik... und dann geht es los und du denkst nicht mehr nach sondern agierst nur!
Kleiner Zwischenbericht:
Drei Jumps á 4000m, Level 3, zweimal "über den Wolken" zwischen 1000 und 1500m (einmal war blauer Himmel, nix mit Wolken), drei einwandfreie Landungen.
Weiter geht's!
Alter Falter war das GENIAL!!!
Und das Schema ist ganz einfach:
man schnappt sich einen Fallschirm:

Man hüpft aus einem Flugzeug (vorzugsweise über den Wolken):

Der rest passiert von alleine. (Oder fast)
Man sollte denken der Eindruck lässt nach, aber nein: Es wird ehr noch stärker. Alles kribbelt, du spürst die Aufregung, die kontrollierte Furcht, die Disziplin und die Dynamik... und dann geht es los und du denkst nicht mehr nach sondern agierst nur!
Kleiner Zwischenbericht:
Drei Jumps á 4000m, Level 3, zweimal "über den Wolken" zwischen 1000 und 1500m (einmal war blauer Himmel, nix mit Wolken), drei einwandfreie Landungen.
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