Freitag, 25. September 2009
Treffen sich zwei Yetis...
faramir, 00:12h
... sagt der eine zum anderen: "Ich habe den Reinhold gesehen!"
Fragt der zweite: "Gibt es den wirklich?"
Ja, es war tatsächlich soweit: Nach einer geschäftlichen Einladung fragte mich ein Finanzplaner: "Haben Sie Interesse zu einer veranstaltung mit Reinhold messner zu kommen?" und da ich nichts besseres vorhatte, sagte ich nach nur minimalen Nachdenken "Ja".
Schnickes Hotel am Kuhdamm, tausend Berater mit Krawatten und dann kam er: Der große reinhold, Idol meiner Jugendtage (naja, nicht unbedingt mein Idol, aber er war schon ziehmlich bekannt).
Und ich muss zugeben: Er hatte was. Ein gewisses etwas. Natürlich ist er vollkommen wahnsinnig, wenn man bedenkt welche Risiken er eingegangen ist, aber dennoch... er hatte was.
Am besten waren natürlich seine kernigen Zoten, hier ein best of:
Am Tod projeziertes Leben (gemeint war Bergsteigen).
Die Freiheit in den Gefahrenraum zu gehen (Beschreibung der absoluten Freitheit, somit auch die Freiheit sich selbst in Gefahr zu bringen)
Angst ist die andere Seite des Muts.
Tja, nicht schlecht was ? Aber was mir im Kopf blieb, als er die Folklore seiner Yeti-Suche beschrieb: Der Yeti ist zottelig, wild und sehr groß.
So sah er fast aus, nur das mit dem groß passte nicht. Kein Wunder das er behaupt hat, den Yeti gefunden zu haben!
Alles in allem aber eine lustige Veranstaltung, ich ahbe es nicht bereut dort gewesen zu sein.
PS: Laut seinen Untersuchungen ist der Yeti eine spezielle Bärenart, die inzwischen sehr selten geworden ist. Welche Überraschung.
Fragt der zweite: "Gibt es den wirklich?"
Ja, es war tatsächlich soweit: Nach einer geschäftlichen Einladung fragte mich ein Finanzplaner: "Haben Sie Interesse zu einer veranstaltung mit Reinhold messner zu kommen?" und da ich nichts besseres vorhatte, sagte ich nach nur minimalen Nachdenken "Ja".
Schnickes Hotel am Kuhdamm, tausend Berater mit Krawatten und dann kam er: Der große reinhold, Idol meiner Jugendtage (naja, nicht unbedingt mein Idol, aber er war schon ziehmlich bekannt).
Und ich muss zugeben: Er hatte was. Ein gewisses etwas. Natürlich ist er vollkommen wahnsinnig, wenn man bedenkt welche Risiken er eingegangen ist, aber dennoch... er hatte was.
Am besten waren natürlich seine kernigen Zoten, hier ein best of:
Am Tod projeziertes Leben (gemeint war Bergsteigen).
Die Freiheit in den Gefahrenraum zu gehen (Beschreibung der absoluten Freitheit, somit auch die Freiheit sich selbst in Gefahr zu bringen)
Angst ist die andere Seite des Muts.
Tja, nicht schlecht was ? Aber was mir im Kopf blieb, als er die Folklore seiner Yeti-Suche beschrieb: Der Yeti ist zottelig, wild und sehr groß.
So sah er fast aus, nur das mit dem groß passte nicht. Kein Wunder das er behaupt hat, den Yeti gefunden zu haben!
Alles in allem aber eine lustige Veranstaltung, ich ahbe es nicht bereut dort gewesen zu sein.
PS: Laut seinen Untersuchungen ist der Yeti eine spezielle Bärenart, die inzwischen sehr selten geworden ist. Welche Überraschung.
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